07141 / 648 60 80
mail@vip-italia.de
Slide background

Tiramisu – Der italienische Dessert-Klassiker

Jetzt rasch und kinderleicht mit 1,2,3 MascarMisù zubereitet
Wer diesen köstlichen Traum aus Mascarponecreme und espresso-getränkten Löffelbiskuits tatsächlich erfand und in welcher italienischen Region das genau war, darüber gibt es viele Geschichten. Häufig liest man als Herkunft Venetien, aber das wird von manchen bezweifelt, nicht zuletzt, weil Mascarpone ursprünglich aus der Lombardia kommt. Auch um die Entstehung des Namens gibt es zahlreiche Versionen. Die glaubwürdigste und netteste ist, dass ein Gast nachdem er dieses Dessert verspeist hat freudig ausrief: «Ottimo, mi ha tirato su» (optimal, das hat mich hochgezogen).

So sensationell eine «Tiramisu» auch schmeckt, die Zubereitung der Creme ist leider zeit- und arbeitsaufwändig. Eigelb mit Zucker cremig schlagen, Mascarpone glattrühren und beides locker vermischen. Zum Schluss noch Eiweiß und Sahne steif schlagen und vorsichtig unterziehen. Für viele Kochunerfahrene ist das schon eine kleine Herausforderung.

Dank «1,2,3 MascarMisù», der genussfertigen Dessertcreme, ist die Zubereitung ein Kinderspiel. Löffelbiskuits in eine Mischung aus abgekühltem Espresso mit einem Schuss – je nach Geschmack Marsala, Amaretto oder Weinbrand eintauchen und in eine passende Schale schichten. Die Hälfte der fertigen Creme darüber verteilen, erneut mit getränkten Löffelbiskuits belegen, und die restliche Creme gleichmäßig darüber verteilen. Zum Schluss mit Kakao bestäuben und servieren. Einige Stunden kalt stellen und dann genüsslich verspeisen. Buon appetito!

Aus der feinen 1,2,3 MascarMisù-Creme lassen sich ganz einfach auch weitere raffinierte Dessertkreationen im Handumdrehen herstellen. So kann man statt der Löffelbiskuits, Amaretti-Kekse auf Dessertschalen oder Gläser verteilen, mit Espresso-Grappa-Mischung beträufeln, mit der Creme bedecken und erneut mit getränkten Amaretti-Keksen garnieren. Exquisit schmeckt 1,2,3 MascarMisù, wenn man Mango-Fruchtstückchen sowie gehackte Pinienkerne untermischt. Viele weitere Rezeptideen, auch bereits für den kommenden Frühling, finden Sie im Anhang. Natürlich sind Ihrer eigenen Fantasie keine Grenzen gesetzt.